
Über mich
Ich bin Patrik, Kalligrafie-Künstler, Gestalter und Wegbegleiter.
Meine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Körper, kreativer Praxis und innerer Ausrichtung.
Ausgebildet in Visueller Kommunikation und Kunsttherapie verbinde ich gestalterische Präzision mit somatischer und reflexiver Arbeit. Schrift, Geste, Atem und Bewegung sind für mich Werkzeuge, um Wahrnehmung zu vertiefen, Ausdruck zu ermöglichen und innere Prozesse sichtbar werden zu lassen.
Besonders prägend ist meine Arbeit mit experimenteller Kalligrafie und Asemic Writing – einer Schrift jenseits von Sprache, in der Haltung, Bewegung und Ausdruck wichtiger werden als eindeutige Bedeutung.
Aus dieser Verbindung entsteht heute eine eigene Praxis zwischen Kunst, Körper, Poesie und Begleitung.
Mein weg
Studium & Ausbildung
(M.A.) Kunsttherapie – 2019–2023 · HKS Ottersberg
• Verbindung von künstlerischer Praxis und therapeutischer Prozessarbeit
• Arbeit mit Körper, Wahrnehmung und kreativem Ausdruck in pädagogischen, sozialen und klinischen Kontexten
• Fokus auf Beziehungsgestaltung, Resonanz und verkörperte Praxis
• Masterprojekt: Interaktive Ausstellung und Forschungsraum zu Asemic Writing, Bewegung und Flow in der Kunstschule Paula in Worpswede
(B.A.) Visuelle Kommunikation – 2015–2019 · HBK Braunschweig
• Gestaltung, Typografie, Kalligrafie und visuelle Poesie
• Fokus auf Schrift, Körper und Ausdruck
• Bachelorarbeit: „Seismograf – Experimentelle Kalligrafie“
Berufliche Praxis & Vermittlung
Ab September 2026 · Kunsttherapeutische Tätigkeit in der Psychosomatik
• Kunsttherapeutische Arbeit im klinischen Kontext
• Verbindung von künstlerischem Ausdruck, Körperwahrnehmung und therapeutischer Prozessarbeit
Seit 2024 · Lehrer für Gestaltung · FOS Gestaltung
• Vermittlung künstlerisch-kreativer Prozesse, gestalterischer Methoden und individueller Ausdrucksformen
2025 · Lehrtätigkeit Sozialpädagogik
• Kreatives Schreiben, künstlerischer Ausdruck und Selbstreflexion
2018–2019 · Trainer für Calisthenics & Funktionelles Training · TU Braunschweig
• Leitung von Kleingruppen
• Förderung von Körperbewusstsein, Mobilität und funktioneller Kraft
Künstlerische Entwicklung
Experimentelle Kalligrafie & Asemic Writing
• Entwicklung einer freien, körper- und bewegungsorientierten Schriftpraxis
• Verbindung von Schrift, Geste, Material, Raum und Ausdruck
• Asemic Writing als Schrift jenseits eindeutiger sprachlicher Bedeutung
Visuelle Poesie
• Verbindung von Sprache, Schrift, Bild und räumlichem Ausdruck
Songwriting & Text
• Schreiben und Veröffentlichen eigener Songtexte
• Auseinandersetzung mit Sprache, Rhythmus, Stimme und persönlichem Ausdruck
Körper & Bewegung
• Verkörperte Praxis – Verbindung von Körperwahrnehmung, Bewegung und Ausdruck in kreativen und begleitenden Prozessen
• Calisthenics & funktionelles Körpertraining – Kraft, Beweglichkeit und natürliche Körperkontrolle
• Trainingslehre & Bewegungsdidaktik – universitäre Ausbildung in Trainingslehre, Koordination und Bewegungsdidaktik · TU-Sportzentrum
• Körpersprache & Ausdrucksbewegung – Wahrnehmung, Präsenz und authentischer Ausdruck
Schwert & Kampfkunst
• Iaido / japanische Schwertkunst – Präzision, Achtsamkeit und fließende Bewegung
• Bokken & Achtsamkeitspraxis – Verbindung von meditativer Schwertform, somatischer Wahrnehmung und therapeutischer Präsenz
• Meditatives Schwerttraining – innere Präzision, Zentrierung und bewusste Bewegung
• Taekwondo – Dynamik, Koordination und Disziplin
Atem, Stille & Regulation
2026 · Stressmanagement-Trainer · AHAB Akademie
• Stressregulation, Ressourcenarbeit und gesundheitsorientierte Selbststeuerung
2026 · Breath Coach · AHAB Akademie
• Atemwahrnehmung, Atemarbeit und bewusste Regulation
• Zen- und Meditationspraxis – Stille, Präsenz und bewusste Handlung
• Atem- und Hara-Arbeit – Selbstwahrnehmung, Regulation und stabile Präsenz
• NLP – Neurolinguistisches Programmieren, Grundkurs
Heutige Praxis
Meine heutige Praxis entsteht aus diesen verschiedenen Wegen. Was zunächst getrennte Felder waren – Schrift, Kunst, Körper, Bewegung, Poesie und therapeutische Prozessarbeit – beginnt zunehmend, sich zu einer gemeinsamen Sprache zu verbinden.
